Drittgrößter Sportschuhhersteller der Welt

In den USA rangierte Skechers unter den Sportschuhherstellern schon länger auf Platz drei. Mittlerweile ist das Unternehmen aus Manhattan Beach, Kalifornien auch weltweit die Nr. 3 – und es spricht einiges dafür, dass Skechers dieser Platz auf dem Siegertreppchen sicher bleibt.

Mit Gold durch die Krise

Geopolitische Spannungen, Lieferengpässe, steigende Inflation – in angespannten Zeiten ist die Sehnsucht nach Sicherheit bei vielen Anlegern besonders groß. Eine Assetklasse, der in diesem Kontext hohe Aufmerksamkeit gilt, ist Gold. Gold gilt seit jeher als das Krisen-Asset schlechthin. Warum ist dies so? Zunächst einmal ist es historisch bedingt. Aus einem bestimmten Grund wurde Gold schon immer als wertvoll angesehen. Gold genießt seit jeher ein hohes Vertrauen. Gold bildet seit Anbeginn der Zivilisation die Basis unseres heutigen Geldwesens. Bis 1973 galt sogar der Goldstandard, durch den wichtige Währungen wie der US-Dollar maßgeblich durch physische Goldreserven abgesichert waren und andersrum auch das Recht bestand, diese Währungen wieder in Gold umzutauschen.

Hoch die Tassen

Essen und Trinken geht immer. Wir haben es in den Corona-Krisenzeiten erlebt. Und das wird sich wohl auch jetzt nicht ändern, wo in vielen Regionen Europas neue Lockdowns drohen oder bereits umgesetzt werden. Kein Wunder, dass die Konsumgüterindustrie hervorragende Zahlen feiert – wie der Getränkekonzern Diageo (

Ein schlauer Fuchs, der weiß wie Krise geht

„Der schlaue Fuchs“ – so heißt es in der Fabelwelt. Tatsächlich kann man dieses Attribut auch dem Unternehmen Fuchs Petrolub zusprechen. Der Schmierstoffexperte verstand es ganz hervorragend, die Corona-Krise als Chance zu nutzen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim tätigte seitdem mehrere clevere Zukäufe. Auch sonst stellt sich Fuchs Petrolub seinen Herausforderungen mit neuen innovativen Lösungen.
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Börsen-Hype um E-Mobility Newcomer

Ein bewegungsreiches Börsenjahr nähert sich allmählich dem Ende. Und schon jetzt kann man sagen: 2021 war ein Jahr der Börsengänge. Die Zahl der Initial Public Offerings (IPOs) und die Emissionsvolumina sind in Höhen gestiegen, die es in den letzten 20 Jahren nicht gegeben hat. Allein im dritten Quartal dieses Jahres sind laut EY weltweit 547 Unternehmen per regulärem IPO an die internationalen Börsen gegangen.

Der Dagobert Duck unter den Investoren

Seit Jahren gilt er als der US-Großinvestor, der einen riesigen Geldspeicher á la Onkel Dagobert sein Eigen nennt: Warren Buffett. Nach neuesten Zahlen sind die Barreserven seiner Holding weiter nach oben geklettert – und dies, obwohl auch die Aktienrückkäufe von Berkshire Hathaway einen neuen Rekord markieren.

Hier spielt die Musik

Langsam geht das kulturelle Leben wieder los – es werden aktuell wieder viele Konzerte und Tourneen angekündigt. Lange lag das Live-Geschäft aufgrund der pandemiebedingten Lockdowns und Kontaktbeschränkungen auf Eis. Jetzt geht es mit zunehmender Geschwindigkeit wieder los, so die Hoffnung vieler Künstler, Veranstalter und anderer Kulturschaffender. Was während der gesamten Zeit jedoch nie verstummte, ist die Musik selbst. Im Gegenteil: Wenn es eins gab, was man in den vergangenen anderthalb Jahren die ganze Zeit über verstärkt machen konnte, um eine positive Stimmung halten zu können, war es – neben ausgiebigen Film- und Serienabenden – der Genuss von Musik.

Wertvollstes Unternehmen der Welt: Microsoft löst Apple ab

Seit Jahren liefern sich Apple und Microsoft einen heißen Kampf um den Titel „wertvollstes Unternehmen der Welt“. Meistens hatte Apple die Nase vorn, doch vor Kurzem konnte Microsoft wieder einmal den Platz an der Sonne erobern. Mit einer Marktkapitalisierung von 2,49 Billionen USD gelang es dem von Bill Gates gegründeten Konzern es das erste Mal seit 16 Monaten, Apple (Marktwert 2,46 Billionen) hinter sich zu lassen.

Trump, SPAC und die gefühlte Wahrheit

Sicher, finanziell breit aufgestellte Großspekulanten – wie die SPAC-Betreiber selbst – und bestimmt auch der ein oder andere glückliche Zocker mögen hier zwischenzeitlich mit einem satten Plus aus der Sache rausgehen (oder bereits rausgegangen sein). Mit einer langfristigen Investment-Strategie hat das aber rein gar nichts zu tun. Eines muss jedem Anleger klar sein: Ein Investment wie das hier Beschriebene ist ein rein gefühlsmäßig geleitetes Glücksspiel. Eine Entscheidungsgrundlage auf Basis von Daten oder Analyse gibt es nicht, schließlich existiert das – ohnehin zumindest fragwürdige – Unternehmensprojekt ja noch gar nicht.

Beiersdorf zurück im DAX

Vor sechs Monaten musste Beiersdorf vom DAX in den MDAX wechseln. Nun ist der Nivea-Hersteller zurück im großen Index. In den Top 40 verdrängt das Hamburger Unternehmen die Aktie der Deutsche Wohnen. Nach der Mega-Fusion mit Wettbewerber Vonovia verabschiedet sich das Immobilienunternehmen (im DAX seit Juni 2020) schon wieder aus dem deutschen Leitindex.

Medikamente frei Haus

Online-Apotheken werden immer populärer. Gleichzeitig schreitet das Aussterben der Vor-Ort-Apotheken fort. Der Branchenverband ABDA bestätigt eine Verlagerung des Geschäfts ins Internet und meldet In Deutschland für das Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang bei den Niederlassungen um 322 auf nur noch 18.753 stationäre Verkaufsstätten

Kollaborierende Roboter für den Mittelstand

Die Digitalisierung ist auch auf vermeintlich „händischer“ Ebene unaufhaltbar. Immer mehr Arbeitsschritte werden in Produktionsbetrieben online gesteuert, vernetzt und auch von Robotern unterstützt oder sogar komplett übernommen. Das japanische Unternehmen Fanuc ist mit seinen Industrierobotern bei diesem großen Zukunftsthema seit vielen Jahren die unangefochtene Nummer 1. Die Corona-Pandemie hat dabei zwei gegenläufige Einflussfaktoren gezeigt: Zum einen haben sich Unternehmen in der Krise mit teuren Investitionen im Bereich Robotik wohl eher zurückgehalten. Zum anderen hätte so manch eine Betriebsstätte durch robotergesteuerte Produktionsstraßen während der Lockdowns nicht stillstehen müssen.