An der Börse scheiden sich die Geister. Die einen prognostizieren bullische Zeiten, die anderen sehen den Crash vor der Tür stehen. Anleihen, Aktien, Devisen, Zertifikate, Risiken, Chancen – die Anlagemöglichkeiten sind zahllos und oft verwirrend bis widersprüchlich. In einem Punkt allerdings scheinen sich viele einig zu sein: Edelmetalle dürfen nach Meinung der meisten Investment-Experten in keinem diversifizierten Anlageportfolio fehlen. Warum ist das so? Im Fall des bekanntesten und gefragtesten Edelmetalls, Gold, liegt die Antwort auf der Hand. Gold bildet seit Anbeginn der Zivilisation die Basis unseres heutigen Geldwesens. Gold überdauert wertbeständig Krisen und Inflationen. Zwar schwankt auch der Goldpreis, die Tendenz jedoch zeigte seit einem Jahrhundert grundsätzlich stetig nach oben. Insofern liegt die Funktion des Werterhalts bei Gold wohl in einem Stabilitätsrahmen, der seinesgleichen suchen dürfte.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Doch Gold ist beileibe nicht das einzige interessante Edelmetall. Insgesamt gibt es acht Edelmetalle auf der Erde: Iridium, Osmium, Rhodium, Ruthenium, Palladium, Platin, Silber und Gold. Den reinen Seltenheitswert bei Platin, Silber und Gold kennt wohl jeder, vor allem aus der Schmuckherstellung. Hierbei stellt das Material selbst einen Wert dar, der als Geldanlage zur Vermögenssicherung dienen kann. Daneben bekommt jedoch die wirtschaftliche Nutzung von Edelmetallen in verschiedensten High-Tech-Produktionsprozessen diverser Branchen eine immer größere Bedeutung. Silber ist dabei eines der wenigen Edelmetalle, welches auf beiden Gebieten zu glänzen weiß. Neben der klassischen Verwendung in der Schmuck- und Luxusartikelherstellung herrscht massiver Bedarf an Silber in der industriellen Nutzung.

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Silber– das grüne Edelmetall?

Der Anteil der industriellen Nutzung von Silber, zum Beispiel in der Medizin, in Computer- und Smartphone-Technologie, beträgt mittlerweile mehr als die Hälfte. Tendenz steigend! Große Treiber sind dabei die nachhaltigen Industriezweige Elektromobilität und Solartechnik. In letzterer werden bereits heute rund 10 Prozent der weltweiten Fördermenge verbaut. Ist auch der Silberanteil in der Herstellung einer Solarzelle durch neue Verfahren gesunken, hat die insgesamt gesteigerte Nachfrage nach Solarzellen den Silberbedarf der Branche wachsen lassen. Diese Entwicklung zusammen mit dem kontinuierlichen Ausbau der E-Automobilindustrie könnten sich in den nächsten Jahren als profitable Beschleuniger auf dem Silbermarkt erweisen.

Die globalen Edelmetallvorkommen sind begrenzt

Allen Edelmetallen gemein ist ihr endliches Vorkommen – was natürlich neben den Gewinnungshürden mitverantwortlich für ihren Wert ist. Neues Silber oder Gold kann halt nicht mal eben von Notenbanken gedruckt und in Umlauf gebracht werden. Insofern haben die Produzenten, also die Minengesellschaften, eine Schlüsselrolle im Markt für Edelmetalle – vor allem aus Investment-Perspektive. Steigen die Kurse für Silber, steigen in der Regel auch die Aktienkurse börsennotierter Silberproduzenten. Oft entwickeln sich die Aktienkurse besagter Unternehmen dann sogar überproportional zur Preisentwicklung des Rohstoffs. (Bei sinkendem Silberpreis verhält es sich natürlich genauso: auch der Kurs der Silberminen wird dann mit hoher Wahrscheinlichkeit sinken.)

Dazu kommt noch die Profitabilität des jeweiligen Unternehmens selbst. Hieraus kann im besten Fall eine Art positiver Hebel entstehen. Das Investment in ein performantes Silber-Bergbauunternehmen kann also auf mehreren Ebenen interessant sein: 1. Komfortable Investition in die Kursentwicklung von Silber, ohne die mit physischem Kauf und Lagerung verbundenen Aufwände. 2. Investition in einen industriell getriebenen Wachstumsmarkt.

Der Max Otte Vermögensbildungsfonds

Wir halten aktuell wieder über 25% liquide Mittel. Einen kleinen Teil davon, rund 1,2% unseres Fondsvolumens, sind in kurzlaufende Unternehmensanleihen angelegt, um Negativzinsen zu vermeiden. Wir beobachten die Märkte sehr genau und warten auf gute Gelegenheiten, um attraktive Unternehmen bei einer nächsten Korrektur günstig zu kaufen. Zoomt man aus der aktuell volatilen Zeit heraus, performte der Max Otte Vermögensbildungsfonds seit unsere Strategieschwenks im Sommer 2016 einem soliden Plus von 36,8%. Das entspricht einer jährlichen Rendite von 7,6%. Damit stehen wir in an der Spitze unserer Vergleichsindizes. Der DAX erwirtschaftete ein Plus von 31,8%, der MSCI World EUR schaffte +35,7%, der SMI +27% und der Euro Stoxx 600 performte mit mageren +11,5% in demselben Zeitraum.

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Wir, das Team von Privatinvestor, mögen physische Edelmetalle sehr gerne. Der Max Otte Multiple Opportunities Fund hält aktuell zwei Tonnen physisches Silber in Form von Barren im Depot. Diese sind im Tresor der Depotbank sicher verwahrt. Für Privatanleger stellt die Lagerung von Silber jedoch eine ernste Herausforderung dar. Eine Investition in den Bergbausektor kann daher eine höchst attraktive Alternative darstellen. Mit erheblichem Analyseaufwand nach den Prinzipien des Value-Investing für langfristig wert- und ertragsstabile Investmentstrategien haben wir das aus unserer Sicht attraktivste Silberminenunternehmen aufgespürt und in unsere Datenbank aufgenommen.

Neben hervorragenden Reserven und hohen Produktionsmargen verfügt das Unternehmen über Minen-Potenziale, die aktuell noch nicht im Aktienkurs eingepreist sind. Sowohl der Max Otte Vermögensbildungsfonds für Privatanleger als auch der Max Otte Multiple Opportunities Fund und der PI Global Value Fund (alle drei Fonds setzten die Anlagestrategie unseres Gründers, Prof. Dr. Max Otte, um) sind ebenfalls in das Unternehmen investiert. In unserem Börsenbrief Der Privatinvestor – für unsere Abonnenten nachzulesen im Archiv – haben wir das Unternehmen eingehend analysiert. Für eine kompakte Zusammenfassung empfehlen wir allen Interessierten unseren diesbezüglichen Beitrag auf unserem Youtube-Channel Privatinvestor TV:

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Ihre Kerstin Franzisi

Chefredakteurin Der Privatinvestor

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