Mitte Januar warfen zehnjährige Bundesanleihen zum ersten Mal seit Mai 2019 eine positive Rendite ab – 0,017 %. Was zunächst wie eine gute Nachricht klingt, hat einen faden Beigeschmack, denn die Angst vor der Zinswende und ihren Folgen geht um. Die Frage ist: Sollten Sie als Privatinvestor weiter auf Big-Techs setzen?
https://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2022/02/Big-Techs-und-die-Zinswende.jpg8001600IFVE Institut für Vermögensentwicklunghttps://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2024/03/ifve-logo-mit-schriftx385.pngIFVE Institut für Vermögensentwicklung2022-02-04 10:00:252022-02-04 14:50:56Big-Techs und die Zinswende
Technologie-Konzerne – vor allem aus den USA – haben in den letzten Jahren gigantische Wachstumsraten hingelegt. Dies hat einen Grund: die Digitalisierung schreitet nicht erst seit der Pandemie mit Siebenmeilenstiefeln voran. Mit der Folge, dass Tech-Unternehmen immer mächtiger werden. Ihr Einfluss auf unseren Alltag und unsere gesellschaftlichen Strukturen ist mittlerweile derart groß, dass dies nun die Politik auf den Plan ruft. Die Stoßrichtung ist dabei international dieselbe: der Marktmacht von Big Tech soll Einhalt geboten werden.
https://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2022/02/EU-Regulierung-der-Tech-Giganten.jpg8001600IFVE Institut für Vermögensentwicklunghttps://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2024/03/ifve-logo-mit-schriftx385.pngIFVE Institut für Vermögensentwicklung2022-02-03 10:34:412022-02-03 10:34:44EU-Regulierung der Tech-Giganten
Wir erleben es gerade mal wieder: An den internationalen Aktienmärkten bröckeln die Kurse. Beispielsweise hat der DAX seit Anfang des Jahres bis Ende Januar – also innerhalb weniger Wochen – rund 5 % abgegeben und ist damit noch relativ glimpflich davongekommen. (Der Dow Jones Industrial verlor im gleichen Zeitraum etwa 9 %.) Wichtig in solchen Phasen: stabilisierende Langfristaktien aus dem Bereich Grundbedarf wie Unilever (WKN: 901638).
https://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2022/01/Blogartikel-unilever.jpg8001600IFVE Institut für Vermögensentwicklunghttps://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2024/03/ifve-logo-mit-schriftx385.pngIFVE Institut für Vermögensentwicklung2022-01-28 12:05:232022-01-28 12:05:24Stabiler als (manch) andere
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt maßgeblich und nicht erst seit der Pandemie. Immer mehr Tätigkeiten, Prozesse und Strukturen verlagern sich in die Online-Welt. Und damit ist nicht allein die Entkopplung von Arbeit und Arbeitsplatz gemeint. Klar, das Thema Home Office ist seit Corona zum absoluten Mainstream geworden. Wo es geht, arbeiten die Menschen ortsunabhängig, meistens von zuhause aus. Coworking-Plattformen wie Microsoft Teams und Zoom sei Dank ist dies möglich.
https://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2022/01/Blogartikel-Fiverr.jpg8001600IFVE Institut für Vermögensentwicklunghttps://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2024/03/ifve-logo-mit-schriftx385.pngIFVE Institut für Vermögensentwicklung2022-01-26 11:52:002022-01-28 11:54:26Digitales Netzwerk für Freelancer und Unternehmen
Jede Krise bietet auch Chancen und clever ist, wer diese Chancen zu nutzen weiß. Ein Unternehmen, das dieses Prinzip verstanden hat, ist Bertrandt. Der Entwicklungsdienstleister ist seit jeher stark mit der Automobilindustrie verwoben. Die meisten Kunden kommen aus diesem Segment – es sind große Fahrzeughersteller als auch deren Zulieferer. Nicht selten wird Bertrandt deshalb selbst als Automobilzulieferer bezeichnet. Dabei kann der Entwicklungsdienstleister viel mehr.
https://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2022/01/Blogartikel-Bertrandt.jpg8001600IFVE Institut für Vermögensentwicklunghttps://boersenbrief.privatinvestor.de/wp-content/uploads/2024/03/ifve-logo-mit-schriftx385.pngIFVE Institut für Vermögensentwicklung2022-01-24 12:02:542022-01-24 12:02:56Bertrandt: Dank Akquise drei Fliegen mit einer Klappe.
Big-Techs und die Zinswende
Mitte Januar warfen zehnjährige Bundesanleihen zum ersten Mal seit Mai 2019 eine positive Rendite ab – 0,017 %. Was zunächst wie eine gute Nachricht klingt, hat einen faden Beigeschmack, denn die Angst vor der Zinswende und ihren Folgen geht um. Die Frage ist: Sollten Sie als Privatinvestor weiter auf Big-Techs setzen?
EU-Regulierung der Tech-Giganten
Technologie-Konzerne – vor allem aus den USA – haben in den letzten Jahren gigantische Wachstumsraten hingelegt. Dies hat einen Grund: die Digitalisierung schreitet nicht erst seit der Pandemie mit Siebenmeilenstiefeln voran. Mit der Folge, dass Tech-Unternehmen immer mächtiger werden. Ihr Einfluss auf unseren Alltag und unsere gesellschaftlichen Strukturen ist mittlerweile derart groß, dass dies nun die Politik auf den Plan ruft. Die Stoßrichtung ist dabei international dieselbe: der Marktmacht von Big Tech soll Einhalt geboten werden.
Stabiler als (manch) andere
Wir erleben es gerade mal wieder: An den internationalen Aktienmärkten bröckeln die Kurse. Beispielsweise hat der DAX seit Anfang des Jahres bis Ende Januar – also innerhalb weniger Wochen – rund 5 % abgegeben und ist damit noch relativ glimpflich davongekommen. (Der Dow Jones Industrial verlor im gleichen Zeitraum etwa 9 %.) Wichtig in solchen Phasen: stabilisierende Langfristaktien aus dem Bereich Grundbedarf wie Unilever (WKN: 901638).
Digitales Netzwerk für Freelancer und Unternehmen
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt maßgeblich und nicht erst seit der Pandemie. Immer mehr Tätigkeiten, Prozesse und Strukturen verlagern sich in die Online-Welt. Und damit ist nicht allein die Entkopplung von Arbeit und Arbeitsplatz gemeint. Klar, das Thema Home Office ist seit Corona zum absoluten Mainstream geworden. Wo es geht, arbeiten die Menschen ortsunabhängig, meistens von zuhause aus. Coworking-Plattformen wie Microsoft Teams und Zoom sei Dank ist dies möglich.
Bertrandt: Dank Akquise drei Fliegen mit einer Klappe.
Jede Krise bietet auch Chancen und clever ist, wer diese Chancen zu nutzen weiß. Ein Unternehmen, das dieses Prinzip verstanden hat, ist Bertrandt. Der Entwicklungsdienstleister ist seit jeher stark mit der Automobilindustrie verwoben. Die meisten Kunden kommen aus diesem Segment – es sind große Fahrzeughersteller als auch deren Zulieferer. Nicht selten wird Bertrandt deshalb selbst als Automobilzulieferer bezeichnet. Dabei kann der Entwicklungsdienstleister viel mehr.